Samstag, 31. Januar 2009

Myanmar, vormals Burma


Als Ergaenzung zu meinem letzten Blog, willich noch vom gestrigen Tag (30.1.) erzaelen. Ganz einfach so.

Hoffentlich spiegeln meine "Notizen" meine ersten Eindruecke und geben ein besseres Bild als vieleWorte: 

Man steigt aus dem Flugzeug, sieht sich um und sieht ein zweites Flugzeug. Der Shuttle-Bus ist wirklich alt und klapprig. Das Fluhafengebaeude schoen, modern und spiegelblank.

Bei der Pass und Visakontrolle werden zusätzliche Schalter geöffnet. Jeder Schalter ist mit 2 Personen besetzt, die sich die Arbeit teilen. Geht blitzschnell, keine 20 Sekunden, beide Damen  lächeln.

Ein Mann zeigt uns, bei welchem Förderband das Gepäck kommen wird und lächelt freundlich!

Ich nehme den grünen Ausgang, dort wird von mir ein ausgefüllter Vordruck erwartet. Das sind die Momente, da man zu wenig Hände hat. Also Reisetasche abstellen, und in der Bauchtasche nachschauen, was man da noch alles hat. Beim Flugticket ist auch der gesuchte Zettel, aber gefaltet, sieht also ganz anders aus, als das gezeigte Muster. Sagt doch der Mann in Uniform: „here it is" und zeigt auf mein gefaltetes Papier und lächelt.

Plötzlich steht ein Mann vor mir, zeigt mir ein Schild mit Mr. Kroemer, in A4, wahrscheinlich mit Ariel gedruckt und lächelt.

Ich folge ihm zu einem Bus und das ist ein uralter Klapperkasten. Ein zweiter Mann gehört zum Team, der hieft meine 22 kg Reisetsche in den Wagen und lächelt.

Ein Schotte wurde auch abgeholt. Wir werden mit dem Schepper-Fossil über abenteuerliche Straßen in Richtung Hotel gebracht. Unterwegs zeigt uns der Beifahrer die Pagode, den Markt und den Hauptplatz. Einfach so ...

Das Hotel ist freilich anders, als man geglaubt hat. Mein Zimmer im 1. Stock hat Bad/WC, Klima, einen Kühlschrank und TV (2  Programme). Und ist sauber! Ich habe einen hochglänzenden, beigen Steinboden, 2 Betten und KEIN Fenster.

 Ich wechsle Geld bei der Rezeption. Dollar gegen Kyats. 1$ = 1000 Kyats (vereinfacht). Für 50$ bekomme ich also 52 Scheine.

 Die Erkundungstour kann beginnen: Vom Portier hatte ich eine Karte und eine Visitkarte vom Hotel, ging also dem Rechtsdrall folgend den Gehsteig entlang. Die Gehsteige sind gefährlich. Richtige Löcher, hohe Gesteigkanten. Mein ersten Einkauf mit Kyat. Erdnüsse, nicht geröstet sondern nass. 500 Kyat. 600 für Wasser, später 4 Bananen, 300 Kyat. Eintritt in die Suha-Pagode 2$, Fotogebühr 2$ habe ich nicht bezahlt, also auch nicht fotografiert. Um 100 Kyat habe ich mir eine Mandarine geleistet.

Jetzt begann es schon dämmrig zu werden. Ich war mir nicht sicher, ob ich bei Dunkelheit die Gehsteige heil in Hotel komme, also nahm ich mir ein Fahradtaxi. Sieht aus wie eine Beiwagenmaschine. Der Fahrer will einen Dollar. Der Sitz ist für meinen Hintern zu schmal. So einen fetten habe ich doch gar nicht! Die Fahrt klappt. Der von mir bezahlte Fuhrlohn erheitert meinen Rezeptionisten.

Einer bettelnden Frau mit Kind schenke ich 100 und 2 Bananen.

Gleich daneben das Internet Cafe. Na, habe ich schon erzählt. Kein Blogger, kein Yahoo. Skype läßt sich anwerfen, aber keine Messages übermitteln. Verbindung recht langsam, aber 1a Hardware.

 Zu bezahlen 400 Kyat. Habe nur 1000. Bekomme 500 und einen Nescafe-Beutel, weit kein 100er greifbar. Entsprechendes Hollo mit 4 jungen Burschen.

Dann sehe ich noch einen Kühlschrank mit Wasser. Also kaufe ich 2 Flaschen, macht 600. ich bezahle 500und gebe einen Nescafe-Beutel. Wieder Hollo und schieres Abhauen.

Zum Speisen beehre ich ein Restaurant mit Tischen auf den Straße. Süß-saure Soße mit Prawns. 4000, Reis 600, Wasser 400 in Summe also 5000. Schmeckte mir wirklich ausgezeichnet.

Mitten im Essen geht das Licht aus. Auf der Straße, im Lokal, überall. Binnen einer Minute laufen die Generatoren an. Mein Lokal hat einen kräftigen Diesel, gleich nebenan ein mobiles Gerät, auch so kleine Hondas usw. Lärmt + stinkt!  Straßenbeleuchtung gibt es natürlich auch keine.

Den Hunger auf Süßes stille ich mit Schoko-Keksen aus dem Geschäft nebenan.

Jetzt tippe ich in meinem Zimmer diesen Blog. Ich habe 4 Steckdosen! In Bangkok hatte ich meinem Zimmer nur eine.


Große Freude, ein phantastischer Tag.

 

 

 

 

Freitag, 30. Januar 2009

Yangon oder eine andere Welt

Da fliegt man von Bangkok mit der "boutique-airline" Bangkok Airlines eine Stunde und 20 Minuten und ist in einer total anderen Welt.

Natuerlich haben wir alle Bilder gesehen und Beschreibungen gelesen, haben genickt und "ja, verstehe" gesagt. Ich bin da gar keine Ausnahme. Wenn z.B. Brigitte in der Saune von der Armut in Indien erzaelt hat ...

Gleich meinem Hotel - das ueber Internet bestellen konnte - gibt es ein Internet-Cafe. Schoene 19 Zoll Flachbildschirme. Ich sitze an einem runden Tisch, auf dem 5 Stationen installiert sind. Allerdings stinkt es fuerchterlich nach Diesel, denn auf der Strasse stehen ueberall Dieselgenerationen herum, die Strom erzeugen sollen.

Und, meine Freunde, Blogger kann ich nicht aufmachen access denied. Ich versuche mittels Mail zu bloggen. Deshalb meine Bitte: ich kann nicht kontrollieren ob es klappt. Bitte um eine kurze Mail an meine normale helwien@gmail.com. Der Gedanke ins Nichts zu schreiben, ist nicht wirklioch lustig.

Morgen will ich dann gerne gerne versuchen auch wieder Bilder ins Internet zu stellen.

Ganz schnell noch: ich logiere im Ocean Pearl Inn (www. oceanpearlinn.com), fuer $ 10 pro Nacht, ein schoenes Zimmer mit eigenem Bad/WC, AC (aircondition), leicht muffig - hat halt kein Fenster!


Donnerstag, 29. Januar 2009

River Kwae (River Kwai)

Ganz schön anstrengend! Um 7 Uhr Abfahrt, um 20 Uhr Rückkehr.

Das war natürlich touristischer Trampelpfad pur. Sehenswürdigkeiten werden vermarktet, da kann jedes Touristenland nur lernen. Ich hatte heute ein violettes, quadratisches Pickerl. Ich fuhr mit 4 verschiedenen Bussen, einem Pickup, einem Zug, war beim Essen. Das ganze managte ein Mädchen, klein und zierlich, das vielleicht wie 15 aussieht und dauernd mit ZWEI Handies telefoniert. Soviel ich weiß, gab es drei verschiedene Tagesprogramme, und Leute die 2 und 3 Tage unterwegs sind. Ich habe meine gebuchte Tour planmäßig beendet.

Was soll man zur Brücke sagen? 16.000 Kriegsgefangene starben, 90.000 – 100.000 Arbeiter sollen zusätzlich ums Leben gekommen sein. Sie soll strategisch wichtig gewesen sein. Egal – ich finde nur ein Wort – Scheißkrieg. Unvorstellbar, was sich die Menschen gegenseitig antun.

Morgen um 13:00 geht mein Flieger. Um 10 fahre ich mit dem Minibus vor dem Hotel ab. Wohlfeile 130 Baht. Wie das in Myanmar sein wird, weiß ich nicht. Angeblich .....

Es scheint aber festzustehen, dass die Möglichkeiten das Internet zu nutzen minimal sind. Lustig: von Thailand per Skype nach Österreich ins Festnetz, kostet 0,017, ins Nachbarland Myanmar 0,31.

Wenn ich mich also nicht mit gewohnter Verlässlichkeit melden kann, liegt es vielleicht gar nicht an mir. Bleibt mir gewogen und wenn Zeit zum Daumenhalten bleibt – nicht zu fest, den linken – danke!

PS Ich begruesse freudig und ganz offiziell einen neuen Leser, meinen Sohn!

PPS Ich entsorge Garnier Ambre Solare, Clear protect, mittel 15. Das ist vielleicht ein Mist. Brennt im Gesicht und auch noch nach Stunden in den Augen. Auf der Rückseite steht wirklich winzig zu lesen, dass man es nicht im Gesicht verwenden soll. Weg damit! Wenn ich Zeit finde, werde ich Garnier eine Mail schicken!

Mittwoch, 28. Januar 2009

Ein Tag voller Entschlüsse

Also jetzt ist Schluss mit dem leichten Leben. Das war ja schon fast wie zu Hause in der Donaucity. Keine Sensationen – dolce far niente. Die schoenste Beschaefigung fuer glueckliche Pensionisten. Einziger Nachteil ist, dass man eine ganze Menge versaeumt - oder versaeumen koennte.

Folgende Entscheidungen habe ich getroffen:

Heute gebe ich meine Wäsche in die Wäscherei. Pro kg sind 25 Baht zu zahlen. Kommt getrocknet aber ungebügelt. Mit der wraping – Packmethode wird es sogar recht glatt. Für mich ausreichend.

Morgen mache ich eine geführte Tour nach Karchanburi. Bekannt und berüchtigt durch den Film River Kwai.

Übermorgen geht mein Flug nach Yangon, der Hauptstadt von Myanmar oder Burma. Wird auch Rangon oder Rangoon genannt. Für den Piloten habe noch meine Asien-Karte, falls er nicht weiter weiß.

Was sich so locker liest, ist es natürlich nicht. Schließlich handelt sich um weitreichende Entscheidungen. Je besser mich jemand kennt, umso mehr weiß sie/er, dass diesen lapidaren 3 Punkten eine Unzahl von Abwägungen, Preisvergleichen usw. vorausgegangen ist. Mir macht es Spaß zu tüfteln und ich kann mich diebisch freuen, dasselbe günstiger zu bekommen. Ich habe aber weder das Orakel befragt, noch die Mondphase beruecksichtigt.

Heute kann ich stolz vermelden, dass sich meine Leserschaft wieder um 100% vergroessert hat! Hallo Christa, hallo Renate, willkommen im Club. Ich werde hart an mir arbeiten, nicht arrogant zu werden. Jedenfalls ist es ein schoenes Gefuehl fuer mich, nicht ganz alleine in der Fremde herumzuirren. Es ist zweifelsfrei auch schoener etwas zu schreiben, was auch gelesen wird.

Gelernt habe ich: harte Arbeit -> hartes "P". So wie anpacken, Gepaeck. Jetzt muss ich aber nachfragen. Heisst es nicht Weihnachtsgebaeck?

PS Heute stelle ich kein Bild in das Internet

Dienstag, 27. Januar 2009

Authentisch

In dem Viertel um die Kaosan Road lebt man sicher wie in Abrahams Schoß. Alles ist auf Touristen eingestellt, Ananas, Mangos, Pat Thai (allgegenwärtiges Nudelgericht in unzähligen Variationen) gibt es brauchbaren Portionen. Man bestellt nach englischer Preisliste, oder deutet auf das, was man will. Die Gericht sind nicht mehr scharf – Millionenfach ist wurde gewuenscht: Not spicy (nicht scharf). Jetzt würzen die Farangs (Langnasen = Nichtasiaten) sogar nach. Wenn man sich dann noch von den Tuk Tuk fern hält, (die betrügen Dich sehr wahrscheinlich) kann Dir gar nichts passieren.

Da fand ich im Lonely Planet Reiseführer einen Ausflug beschrieben, zu dem sie schreiben, der Weg sei das Ziel. Das verspricht Authentizität! Also: man sucht einen „Bahnhof“ Wong Wlan Yai. Dann fährt mit dem Zug nach Samut Sokhon, das aber für die Bahn-Fuzzies Maha Chai heißt. Geht dann zur Fähre, kommt in den Ort Ban Laem und sucht wieder einen „Bahnhof“ und fährt dann mit diesem Zug nach Mae Klong, das aber im Reiseführer als Samut Songkhram beschrieben ist. Zurück bin ich dann mit dem Bus gefahren. Zuerst mit dem falschen – der fuhr wenigstens in die richtige Richtung und dann mit einen richtigen, der fuhr dann bis zur Kaosan Road. Das sind schon Vorteile, wenn man eine so bekannte Adresse hat. Dieser Ausflug ist garantiert „Farangfrei“. Für den nächsten solchen Ausflug bereite ich mir folgende Vokabel vor: Zug, Bus, Bangkok (Krung Thep).

Heil zurück, aber geschlaucht. Wenn ich mir vorstelle, ich hätte das mit Reisegepäck machen wollen ... nicht auszudenken. Da werde ich mir in Myanmar was einfallen lassen müssen.

Will wer mitfeiern? Meine eingetragenen Leser habe sich um 100% vermehrt!!! Ich habe jetzt schon 2. Hiermit schicke ich einen innigen Dank an Heidi und Irmgard.

Montag, 26. Januar 2009

Chinese New Year

Wenn es Sonntag Nachmittag in Chinatown nicht klappt, muss man eben am Montag aktiv werden. Logo und klaro. Außerdem hatte ich noch einen Plan im Hinterkopf, so dass ich schon zeitig unterwegs war. Das Geschäft mit den weißen Sirenen hat um diese Zeit noch zu, also keine Gefahr!

In Chinatown schaut es aber ganz anders aus. Zunächst keine Leute und die Geschäfte geschlossen. Sapperlott murmelnd – das hilft oft in unklaren Situationen – gehe ich weiter. Hat auch diesmal geholfen, ich erfahre es sei Chinese New Year! Ein ganz toller Feiertag. Kein Optiker wartet auf mich. Ihr, die ihr mich kennt, wisst natürlich, dass ich – jetzt erst recht – das nicht glauben will. Beim Anschauen der gesperrten Plätze, der Ehrentribünen, der unzähligen Fress-Standeln der Umzüge und Schlangen und Trommler schaue ich mir die Augen aus. Kein Optiker.

Mit fortschreitender Zeit stelle ich aber fest, dass ich absolut passend gekleidet bin. Mit meinem roten T-Shirt. Soll ich erzählen, dass ich auf solche Vorkommnisse eben vorbereitet bin. Dass jeder, der auf sich und die Tradition hält, Neujahr in ROT feiert. Ok, wer das glauben will – gerne, den anderen flüstere ich Zufall ins Ohr.

Kurz entschlossen düse ich ins MBK-Einkaufszentrum, finde wieder weiße Sirenen aber auch einen Fachmann. Der repariert die Brille – wohlfeile 100 Baht.

Am Swimmingpool ein bisserl schlafen, jetzt zum Internet. Teufel, leicht habe ich es nicht. Dabei sollte ich noch nach Chinatown und vom Nachtleben kann ich auch noch nichts berichten.

Eine Woche bin ich schon da! Die Zeit vergeht ....Meine Angst, dass mir fürchterlich fad sein könnte, ist bisher unbegründet.

Sonntag, 25. Januar 2009

friedlicher Sonntag

Laut Reiseführer gibt es am Sonntag eine Ausflugsfahrt auf den Chao Phaya River. Schon im Vorjahr hieß es, dass es das nicht mehr gibt, aber wir konnten etwas ähnliches machen. Heuer ist es mir nicht mehr gelungen. Werden wohl keine Provisionen bezahlt.

Ich hätte auch gar keine Zeit gehabt. Meine Brille ist jetzt eine instabile Rutsch-Brille. Also auf zum Optiker. Blütenweißes Geschäft – 2 bezaubernde Mädchen, in blütenweißen Kostümen, betörendes Lächeln. Ja, sie geben mir recht, die Brille ist instabil, der Bügel kann aus dem Glas bechern. Hurra, sie geben mir recht, lächeln weiter, ich bin fast froh, dass meine Brille kaputt ist. Lächelnd
wird mir das Glas erklärt, eine Fassung ausgesucht, 2 Zahlen mit einem großen Taschenrechner addiert und mit Augenaufschlag auf den gerade gültigen Diskont hingewiesen. Ein bisserl hin, ein bisserl her ergibt einen letzten Preis 10000. Erscheint mir zwar günstig, gehört aber überlegt.

Wie ich nun so Brillen-schwanger durch die Gegend streife fällt mir Chinatown ein. Natürlich, nichts wie hin! Am Weg schaue ich mir noch den chin. Blumenmarkt an. Enttäuschend, alle Blumensträuße sind in Zeitungspapier eingepackt. Am Weg zum sicher berühmten Brillen Reparateur bietet mit ein Tuk Tuk seine Dienste an. Die sind Gauner! Gleich danach fragt mich eine Motorrad-Taxi-Fahrerin und wir beginnen gnadenlos zu feilschen. Wir hatten unseren Spaß – obwohl es um 10 Baht = 20 Cent – ging. Dann fuhren wir. Ein Erlebnis, wie man auf Kreuzungen herum fahren kann. Um geradeaus zu fahren, links abbiegen, umdrehen, ueber die Kreuzung fahren, umdrehen, rechts abbiegen. Ich glaube alles bei ROT. Sie zeigte mir auch viele geschlossene Geschäfte – alles Optiker. Also beschloss ich, mich noch zum Ablegesteg bringen zu lassen. Der Fahrlohn war einvernehmlich auf 70 Baht festgelegt worden. Ich gab ihr 80. Sie ist jetzt ein Fan von mir. Wo hat man um dieses Geld so viel Spass?

So hatte ich einen herrlichen Tag!

PS Bangkok ist meines Wissens die erste Stadt, die meine Lebenseinstellung öffentlich propagiert! Siehe http://picasaweb.google.com/helwien/TraumzielAsien – letztes Bild. Scheinbar hatte ich bisher in meiner Homepage einen falschen Link. Sollten mit diesem Link Probleme auftauchen, bitte ich um Info!

PPS Vielleicht willst Du Dich als Leser eintragen, so wie Heidi?

PPPS Heidi, ist das Dein Ernst mit Rutar? Das ist doch 500 km vom Meer entfernt!